Tschernitz
Unser
Wappen von
Tschernitz (niedersorbisch
Cersk)
aus der Ortsgemeinde
Tschernitz-Wolfshain
Wolfhain
Wolfshain (niedersorbisch
Śisej)
Bis zur Eingemeindung nach
Tschernitz am 26. Oktober
2003 war Wolfshain eine
eigenständige Gemeinde
Musik
Volksmusik umfasst Volkslieder
und Instrumentalmusikstile, die
nach dem Wortsinn zum
kulturellen Grundbestand eines
Volkes gehören. Stilistisch und
in ihrem Gebrauchswert wird
damit Volksmusik von
Kunstmusik, Kirchenmusik und
Popularmusik unterschieden.
Wurzeln des Ukraine-Krieges
Die ersten Jahrzehnte nach
dem Zweiten Weltkrieg waren
geprägt durch die bipolare
Weltordnung zwischen Ost und
West, die nahezu alle Aspekte
der internationalen
Beziehungen bestimmte.
Tschernitz-Wolfshain-TV
auf der Startseite
Empfehlung
Verhandlungen: Nach 15-Punkte-Plan: Das fordert der Iran von Trump
Trumps 15-Punkte-Plan basiert offenbar auf einem Dokument, das bei Verhandlungen in 2025 bereits vorgeschlagen wurde. Der Iran antwortet
mit eigenen Forderungen. Beide Angebote gelten als unrealistisch.
Darum gehts
•
Die USA übermittelten dem Iran einen 15-Punkte-Plan für Verhandlungen über ein Ende des Krieges.
•
Der Iran stellte eigene Forderungen.
•
Beide Vorschläge gelten bisher als unrealistisch.
Die USA haben dem Iran einen 15-Punkte-Plan zur Beendigung des Krieges übermittelt. Das berichtet die «New York Times» unter Berufung auf
zwei US-Beamte. Das «Wall Street Journal» berichtet, dass auch der Iran Forderungen für ein
Kriegsende übermittelt habe.
Laut den Beamten soll Pakistan den Plan an iranische Vertreter übermittelt haben. Allerdings ist
nicht klar, wie weit er unter den iranischen Beamten zirkuliert wurde. Zudem ist auch nicht klar, wie
Israel in die Verhandlungen involviert ist. Beide Vorschläge – der der USA und der des Irans – gelten
bisher als unrealistisch.
15-Punkte-Plan basiert wohl auf letztjährigen Verhandlungen
Laut dem WSJ und dem «Guardian» basiert der 15-Punkte-Plan der USA auf Forderungen, die die
USA bereits im Mai 2025 bei Verhandlungen gestellt haben. Die Zeitungen berichten jedoch, es sei
derzeit unklar, wie der Plan verändert wurde. Die offizielle Version des Plans liegt offenbar keinem
Medium vor.
Stattdessen kann aus Aussagen der Beamten und aus den Punkten des ursprünglichen Plans folgende
Liste der Forderungen und Angebote zusammengestellt werden.
Darum drehen sich vermutlich die US-Forderungen:
•
•
Abbau der bestehenden nuklearen Kapazitäten im Iran.
•
Verpflichtung des Iran, künftig keine Atomwaffen anzustreben.
•
Verzicht auf die Anreicherung von nuklearem Material auf iranischem Boden.
•
Übergabe sämtlichen angereicherten Materials an die IAEA innerhalb eines gemeinsam festgelegten, zeitnahen Zeitplans.
•
Stilllegung und Zerstörung der Anlagen in Natanz, Isfahan und Fordo.
•
Uneingeschränkter Zugang für die Internationale Atomenergiebehörde zu allen relevanten Informationen innerhalb des iranischen
Hoheitsgebiets.
•
Abkehr vom Konzept der Stellvertreterkriege.
•
Faktische Einstellung der Finanzierung und Bewaffnung verbündeter Gruppen in der Region.
•
Offenhaltung der Strasse von Hormus als freie und ungehinderte Seezone.
•
Raketenprogramm: Eine endgültige Entscheidung steht noch aus, jedoch sollen Anzahl und Reichweite begrenzt werden; künftige Nutzung
ausschliesslich zu Selbstverteidigungszwecken.
Das ist wohl das US-Angebot an den Iran:
•
Aufhebung sämtlicher Sanktionen.
•
Aufhebung der Gefahr eines sogenannten «Snapback»-Mechanismus (die automatische Wiedereinstellung der Sanktionen bei
Zuwiderhandlung der Abmachung aufseiten des Irans).
•
Unterstützung bei der Förderung und Weiterentwicklung des zivilen Atomprogramms in Bushehr (Stromerzeugung).
Irans Forderungen
Das WSJ berichtet, dass auch der Iran Forderungen gestellt habe. Diese seien von US-Beamten aber als lächerlich und unrealistisch bezeichnet
worden. Ob es zu einem Deal kommen kann, steht offenbar noch weit offen.
Das sind offenbar Irans Forderungen:
•
Schliessung aller US-Stützpunkte am Golf.
•
Entschädigung für Angriffe auf den Iran.
•
Neue Regelung für die Strasse von Hormus, die es dem Iran ermöglichen würde, Gebühren für die Durchfahrt zu erheben.
•
Garantien, dass der Krieg nicht wieder aufflammt.
•
Ende der israelischen Angriffe auf Irans verbündete Hisbollah.
•
Aufhebung aller Sanktionen gegen den Iran.
Folge Nr. 62
Folge 61
Eure Zeit leerer Versprechen ist vorbei», antwortete der
iranische Militärsprecher Ebrahim Zolfaghari in einem am
Mittwoch veröffentlichten Video. Und spottet: «Sind eure
inneren Konflikte so weit fortgeschritten, dass ihr inzwischen
mit euch selbst verhandelt?»