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Tschernitz 
Unser Wappen von Tschernitz (niedersorbisch Cersk) aus der Ortsgemeinde Tschernitz-Wolfshain
Wolfhain
Wolfshain (niedersorbisch Śisej) Bis zur Eingemeindung nach Tschernitz am 26. Oktober 2003 war Wolfshain eine eigenständige Gemeinde
Musik
Volksmusik umfasst Volkslieder und Instrumentalmusikstile, die nach dem Wortsinn zum kulturellen Grundbestand eines Volkes gehören. Stilistisch und in ihrem Gebrauchswert wird damit Volksmusik von Kunstmusik, Kirchenmusik und Popularmusik unterschieden.
Wurzeln des Ukraine-Krieges
Die ersten Jahrzehnte nach dem Zweiten Weltkrieg waren geprägt durch die bipolare Weltordnung zwischen Ost und West, die nahezu alle Aspekte der internationalen Beziehungen bestimmte.
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Vertrauen entzogen: Luft für Gianni Infantino wird dünn: Uefa bricht mit Fifa-Boss Die Uefa hat Fifa-Präsident Gianni Infantino nach dem Scheitern seiner Investorenpläne das Vertrauen entzogen. Sie wirft der Fifa mangelnde Transparenz vor. Darum gehts Die Uefa entzieht Gianni Infantino ihr Vertrauen und bricht damit offen mit dem Fifa- Präsidenten. Auslöser ist das gescheiterte Vorhaben der Fifa, Anteile an der Fussball-WM an private Investoren zu verkaufen. Die Uefa fordert, die Verantwortlichen hinter den geheimen Plänen zu identifizieren und zur Rechenschaft zu ziehen. Die Uefa entzieht Fifa-Chef Infantino ihr «Vertrauen». Das teilt der europäische Fussballverband am Samstag mit. «Die derzeitige Führung der Fifa hat nicht nur das Vertrauen der Uefa verloren, sondern auch von vielen anderen Mitgliedern der Fussball- Familie», hiess es in der veröffentlichten Erklärung. Infantino hatte zuvor einen Rücktritt ausgeschlossen. Gianni Infantino ist zuvor mit seinen milliardenschweren Investorenplänen krachend gescheitert – und die Europäische Fussball-Union Uefa unter der Führung von Präsident Aleksander Ceferin heizt den Machtkampf nun mit drastischen Worten an. «Fussball steht nicht zum Verkauf» In der Erklärung heisst es: «Die Uefa hat den Rückzug der Fifa-Pläne begrüsst, Anteile an der Fussball-Weltmeisterschaft und weiteren Wettbewerben an private Investoren zu verkaufen.» Der europäische Fussballverband erklärt weiter, dies sei «ein Sieg für den gesamten Fussball». Gleichzeitig übte die Uefa scharfe Kritik an Infantino und warf der Fifa mangelnde Transparenz vor. Nach Angaben der Uefa sei der Vorschlag von allen nationalen Uefa-Verbänden sowie von zahlreichen weiteren Verbänden und Kontinentalverbänden weltweit einstimmig abgelehnt worden. Die Uefa dankte Fans, Ligen, Vereinen, Spielern, Verbänden sowie zahlreichen Regierungschefs, Staatsoberhäuptern und Kommentatoren. Sie hätten dem Fifa-Präsidenten gezeigt, «dass der Fussball nicht zum Verkauf steht». Uefa will Fifa-Gelder anders verteilen Die Uefa kritisiert zudem, die Fifa verfüge über Rücklagen von mehr als fünf Milliarden Dollar, setze dieses Geld aber nicht ausreichend für die Förderung des Fussballs ein. Der europäische Verband kündigte an, gemeinsam mit Partnern und weiteren Interessengruppen Vorschläge auszuarbeiten, wie die Mittel des bestehenden Förderprogramms «Fifa Forward» künftig verteilt werden könnten. Das Geld müsse den 211 Mitgliedsverbänden zugutekommen und den Breitenfussball stärken. Dafür müsse jedoch nicht «das Tafelsilber der Fussballfamilie verkauft werden». Uefa fordert Konsequenzen Der Verband erklärte weiter, geheime Pläne, die in kurzer Zeit von unbekannten Personen ausgearbeitet würden und deren Nutzen für den Fussball fraglich sei, dürften sich nicht wiederholen. Die Verantwortlichen müssten identifiziert und zur Rechenschaft gezogen werden.
Mehr als 20 Filme wurden in der Geschichte der DEFA verboten, einige kamen Jahre später nach ihrer Entstehung doch noch in die Kinos, teilweise - wie bei "Der verlorene Engel" oder "Die Russen kommen" - in gekürzten Fassungen. Die meisten verbotenen Filme erfuhren erst nach 1989 ihre Aufführung.
60 Jahre DEFA hier zu sehen:
Fifa-Präsident Gianni Infantino verliert an Rückhalt: Die Uefa entzieht ihm Vertrauen und wirft der Fifa mangelnde Transparenz vor. 2 Die Uefa distanziert sich deutlich von Infantino und seinen gescheiterten Plänen zur Privatisierung der WM. Die Verantwortlichen müssten identifiziert und zur Rechenschaft gezogen werden, fordert die Uefa. 4 Die Uefa erinnerte zudem an Aussagen von Gianni Infantino aus dem Jahr 2016. Damals habe er Transparenz versprochen. Startseite
Tschernitz TV im Jahr 2026 Moderator Tucker Carlson vom Webgestalter mit seinem "Studio VideoWeb Tschernitz"