Tschernitz
Unser
Wappen von
Tschernitz (niedersorbisch
Cersk)
aus der Ortsgemeinde
Tschernitz-Wolfshain
Wolfhain
Wolfshain (niedersorbisch
Śisej)
Bis zur Eingemeindung nach
Tschernitz am 26. Oktober
2003 war Wolfshain eine
eigenständige Gemeinde
Musik
Volksmusik umfasst Volkslieder
und Instrumentalmusikstile, die
nach dem Wortsinn zum
kulturellen Grundbestand eines
Volkes gehören. Stilistisch und
in ihrem Gebrauchswert wird
damit Volksmusik von
Kunstmusik, Kirchenmusik und
Popularmusik unterschieden.
Wurzeln des Ukraine-Krieges
Die ersten Jahrzehnte nach
dem Zweiten Weltkrieg waren
geprägt durch die bipolare
Weltordnung zwischen Ost und
West, die nahezu alle Aspekte
der internationalen
Beziehungen bestimmte.
Tschernitz-Wolfshain-TV
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Empfehlung
Nach Vorfall bei US-Militärbasis: US-Bomber zurückbeordert
Das US-Militär hatte einige seiner Bomber wegen des Iran-Krieges nach Grossbritannien verlegt. Nun
wurden diese nach einem Vorfall am Stützpunkt wieder in die USA zurückbeordert. Die Frage ist:
Warum?
Darum gehts
•
Das Pentagon hat alle auf dem britischen Stützpunkt RAF Fairford stationierten US-
Langstreckenbomber in die USA zurückbeordert.
•
Laut «New York Times» waren neue Geheimdiensthinweise auf einen vom Iran unterstützten
Anschlag der Grund für den Abzug.
•
Ende September waren fünf Männer nahe dem Stützpunkt wegen des Verdachts auf
Terrorvorbereitung festgenommen worden.
Nach dem Vorfall an einem US-Luftwaffenstützpunkt in Grossbritannien hat das
Pentagon all seine Langstreckenbomber zurückbeordert. «Wir können nun bestätigen,
dass alle US-Bomber, die auf dem Stützpunkt RAF Fairford stationiert waren, wieder an
ihre Heimatstützpunkte in den Vereinigten Staaten zurückgekehrt sind», teilte ein
Beamter des US-Verteidigungsministeriums auf Anfrage mit.
Aus Gründen der operativen Sicherheit habe das Ressort zuvor «Bewegungen unserer
Ressourcen und Streitkräfte nicht in Echtzeit» kommentieren können, hiess es weiter.
Neue Bedrohungsinformationen laut «New York Times»
Nach Informationen der «New York Times» waren neue Drohungen gegen den
Militärstützpunkt der Grund für den überraschenden Abzug der US-Bomber. So gebe
es Informationen über einen vom Iran unterstützten Anschlag auf den Stützpunkt,
berichtete die Zeitung unter Berufung auf zwei US-Beamte. Darauf angesprochen,
wollte sich das Pentagon nicht weiter äussern. Die US-Streitkräfte hatten im März
weitere Langstreckenbomber nach Grossbritannien verlegt, um so flexibler im Krieg
gegen den Iran agieren zu können.
Laut «New York Times» wurde die Notwendigkeit der Verlegung der Bomber weg von
RAF Fairford als so dringlich eingestuft, dass einige Maschinen samt Besatzungen
bereits starteten, während die benötigten Tankflugzeuge erst noch für die
Unterstützung über dem Atlantik vorbereitet werden mussten.
Demnach sagte ein US-Beamter, dass die Informationen zwar Teil jener Warnungen von
vor drei Wochen seien. Die Lage habe sich in den vergangenen 24 Stunden allerdings aufgrund konkreter Details zugespitzt.
Fünf Männer sollen Terroranschlag vorbereitet haben
Ende September waren fünf Männer nahe dem Stützpunkt aufgegriffen worden. Sie werden der
Vorbereitung einer terroristischen Tat verdächtigt. Gegen sie wird auch wegen des Verdachts auf
Verstösse gegen das Sprengstoffgesetz ermittelt. Inzwischen sind sie unter strengen Auflagen
wieder freigelassen worden. Ein sechster Verdächtiger mit iranisch-britischer Staatsbürgerschaft
wurde in den folgenden Tagen ebenfalls zwischenzeitlich festgenommen und dann unter Auflagen auf
freien Fuss gesetzt.
Grossbritanniens Premierminister Andy Burnham
bestätigte Hinweise auf eine mögliche Verbindung zum
Iran. US-Aussenminister Marco Rubio hatte von
einer Beteiligung eines «ausländischen
Akteurs» gesprochen. Dem «Wall Street
Journal» und der «New York Times» zufolge
war zuletzt ein Dutzend B-1-Bomber noch
vor Ort stationiert.
Das Pentagon betonte in seiner jetzigen
Mitteilung: «Die Piloten der amerikanischen
Bomberflotte, darunter B-1, B-2 und B-52,
sind weiterhin bereit, präzise globale Angriffe durchzuführen.»