Tschernitz
Unser
Wappen von
Tschernitz (niedersorbisch
Cersk)
aus der Ortsgemeinde
Tschernitz-Wolfshain
Wolfhain
Wolfshain (niedersorbisch
Śisej)
Bis zur Eingemeindung nach
Tschernitz am 26. Oktober
2003 war Wolfshain eine
eigenständige Gemeinde
Musik
Volksmusik umfasst Volkslieder
und Instrumentalmusikstile, die
nach dem Wortsinn zum
kulturellen Grundbestand eines
Volkes gehören. Stilistisch und
in ihrem Gebrauchswert wird
damit Volksmusik von
Kunstmusik, Kirchenmusik und
Popularmusik unterschieden.
Wurzeln des Ukraine-Krieges
Die ersten Jahrzehnte nach
dem Zweiten Weltkrieg waren
geprägt durch die bipolare
Weltordnung zwischen Ost und
West, die nahezu alle Aspekte
der internationalen
Beziehungen bestimmte.
Tschernitz-Wolfshain-TV
auf der Startseite
Empfehlung
Gelsenkirchen (D): Stephan will sich umziehen – dann bricht der Boden
unter ihm weg
Der 36-jährige Stephan M. wollte sich im Bad umziehen, als der
Boden unter ihm nachgab. Nach dem spektakulären Sturz wurde
das Wohnhaus evakuiert.
Darum gehts
•
Stephan M. (36) aus Gelsenkirchen ist im Bad rund drei
Meter tief ins Erdgeschoss gestürzt, als der Boden unter ihm
nachgab.
•
Der 180 Kilo schwere Mann wurde mit Prellungen,
Schürfwunden und einer Fleischwunde ins Spital eingeliefert.
•
Das Mehrfamilienhaus wurde wegen akuter Einsturzgefahr
evakuiert – die 20 Bewohner kamen bei Verwandten unter.
«Ich traue mich jetzt kaum mehr, auf eine Toilette zu gehen», sagt Stephan M. zur «Bild»-
Zeitung. Der Deutsche war vor rund zehn Tagen in einem kuriosen Unfall verwickelt: Als er
sich gerade im Badezimmer auszog, gab der Boden unter ihm plötzlich nach. Innerhalb eines
Augenblicks stürzte der 36-Jährige rund drei Meter tief ins Erdgeschoss.
Der laute Knall schreckte die Nachbarn auf, die umgehend den Notruf wählten. Wenige
Minuten später trafen die ersten Einsatzkräfte der Feuerwehr beim Mehrfamilienhaus ein.
Stephan M. wohnt jetzt bei seiner Mutter
«Ich wusste gar nicht,
wie mir geschah. Als ich
zwischen Holzbalken
und Schutt nach oben blickte,
sah ich die schiefe
Kloschüssel. Ich hatte Angst,
dass sie mir auf den
Kopf fällt, rief ‹Hallo, hallo!›
Da öffnete meine
Cousine die Badezimmertür
und stürzte auf mich»,
erzählt der selbstständige
Antiquitätenhändler zur
Bild weiter.
Stephan konnte sich
eigenständig aus den
Trümmern befreien,
doch er war leicht verletzt. Mit
einer Fleischwunde am Oberschenkel, Prellungen und Schürfwunden wurde der 180 Kilo
schwere Deutsche ins Spital eingeliefert.
Sein Haus sei nun unbewohnbar, bestätigte ein Sprecher der Stadt Gelsenkirchen.
Bausachverständiger des Technischen Hilfswerk stellten eine akute Einsturzgefahr fest – das
gesamte Gebäude wurde evakuiert, die meisten der 20 Bewohner kamen bei Verwandten
unter.
Stephan M. zog vorübergehend zu seiner Mutter, sein Vermieter wollte sich gegenüber dem
deutschen Portal nicht zum Unglück äussern. Doch für Stephans Anwalt ist klar: «Der
Vermieter muss gewährleisten, dass die Bausubstanz sicher ist. Andernfalls haftet er. Wir
erwarten eine schnelle Schadensregulierung. Notfalls werden wir die berechtigten Ansprüche
vor Gericht durchsetzen.»
60 Jahre DEFA hier zu sehen:
Mehr als 20
Filme
wurden in
der
Geschichte
der
DEFA
verboten,
einige
kamen
Jahre später
nach ihrer
Entstehung
doch noch
in
die Kinos,
teilweise -
wie
bei "Der
verlorene
Engel" oder
"Die
Russen
kommen" -
in
gekürzten
Fassungen. Die meisten verbotenen Filme
erfuhren erst nach 1989 ihre Aufführung.